David gegen Goliath

Bierblock vs. Orderman: Brauchst du das wirklich fürs Fest?

Orderman steht für professionelle Gastro-Hardware und mobile Handhelds — robuste Funkgeräte, Kassen-Anbindung, Bondruck. Stark, wenn du ein komplettes Kassensystem für den täglichen Betrieb brauchst. Fürs Vereinsfest, das ein paar Tage im Jahr läuft und von Freiwilligen gestemmt wird, ist das jedoch ein Hardwareprojekt, das niemand braucht. Bierblock nimmt Bestellungen digital auf den vorhandenen Smartphones auf — ohne Anschaffung, ohne Einrichtung, ohne Vertriebspartner.

Das Problem

Warum ein Gastro-Handheld-System fürs Fest oft überdimensioniert ist

Orderman ist für den professionellen Gastronomie-Betrieb gemacht — tägliche Auslastung, festes Personal, geregelte Abläufe. Ein Vereinsfest erfüllt keine dieser Voraussetzungen, und genau dort kippt das Kosten-Nutzen-Verhältnis.

Hardware und Anschaffung

Handhelds und Kasse sind ein eigenes Projekt: Anschaffung oder Miete und Einrichtung laufen meist über Vertriebspartner und rechnen sich erst im Dauerbetrieb. Für ein Wochenende steht der Aufwand in keinem Verhältnis.

Einrichtung statt Loslegen

Ein professionelles Kassensystem will mit Artikeln, Steuersätzen und Abläufen eingerichtet und gepflegt werden. Für ehrenamtliche Helfer ohne IT-Hintergrund ist das eine Hürde, die das Fest gar nicht braucht.

Geräte für viele Helfer

Genug Handhelds für zwanzig wechselnde Helfer bereitzustellen, ist teuer und organisatorisch aufwendig — Ausgabe, Einsammeln, Laden, Ersatz bei Defekt inklusive.

Die Lösung

Bierblock: digital bestellen ohne Hardwareprojekt

Statt Gastro-Hardware nutzt Bierblock die Smartphones, die ohnehin alle dabeihaben. Damit entfällt das gesamte Geräteprojekt rund ums Fest.

Keine Hardware nötig

Bierblock läuft im Browser auf den privaten Handys der Helfer — keine Handhelds, keine Kasse, kein Drucker, keine Funkstrecke, die jemand aufbauen und warten muss.

Sofort einsatzbereit

Fest anlegen, Produkte eintragen, Helfer per Link verbinden. Kein Setup-Projekt vorab, kein Vertriebspartner, keine Schulung — meist in 15–30 Minuten startklar.

Beliebig viele Helfer

Jeder Helfer nutzt sein eigenes Gerät — kein Geräte-Budget, keine Geräte-Ausgabe, kein Nutzer-Limit. Auch große Feste mit vielen Ständen sind kein Problem.

Kosten passend zum Fest

Einmalig 99 € für einen Monat, 49 € im Monat oder 299 € im Jahr für alle Feste — ihr zahlt nur für den Zeitraum, in dem ihr Bierblock braucht, statt für Hardware, die das Jahr über im Schrank liegt.

Vorteile auf einen Blick

Was ihr mit Bierblock gewinnt.

  • Keine Gastro-Hardware nötig
  • Läuft auf privaten Smartphones
  • Kein Einrichtungsprojekt vorab
  • Beliebig viele Helfer ohne Geräte-Budget
  • Kosten passend zum einmaligen Fest

Brauchst du Orderman wirklich? Eine ehrliche Rechnung

Die Frage entscheidet sich am Bedarf: Betreibt ihr dauerhaft Gastronomie und braucht Registrierkasse, Bondruck, Fiskalisierung und Zahlungsabwicklung aus einem robusten, ausfallsicheren System, ist Orderman seinen Preis wert. Geht es um das Vereinsfest, bei dem Freiwillige für ein Wochenende Bier und Würstel ausgeben, zahlt ihr für Funktionen und Hardware, die niemand am Stand benutzt. Hier reicht Bierblock — und kostet einen Bruchteil. Ehrlich bleibt: Bierblock kassiert nicht und druckt keine Bons. Wer das braucht, kombiniert Bierblock mit der bestehenden Kasse.

Häufige Fragen

Was Veranstalter oft fragen.

Alles zur Einrichtung, Nutzung und zu den Kosten.

Ist Bierblock ein Ersatz für Orderman?
Nur teilweise. Bierblock ersetzt das Aufnehmen und Verteilen von Bestellungen — nicht die Kassen-, Druck- und Zahlungsfunktionen eines professionellen Gastro-Systems. Für viele Feste ist genau das aber der einzige Teil, der gebraucht wird.
Brauche ich für Bierblock spezielle Geräte?
Nein. Die vorhandenen Smartphones der Helfer reichen. Bierblock läuft im Browser ohne App-Installation und ohne dedizierte Handhelds.
Wann lohnt sich eher Orderman?
Wenn ihr dauerhaft Gastronomie betreibt und ein vollständiges Kassensystem mit robuster Hardware, Fiskalisierung und Zahlungsabwicklung für den Alltag braucht.
Kann Bierblock Bons drucken oder kassieren?
Nein. Bierblock ist auf die digitale Bestellaufnahme ausgelegt. Bondruck, Registrierkasse und Zahlungsabwicklung gehören nicht zum Funktionsumfang.
Was passiert bei einem Geräteausfall?
Fällt ein Handy aus, nimmt der Helfer einfach ein anderes und öffnet denselben Link weiter. Anders als bei einem einzelnen Handheld gibt es keinen teuren Ersatzgeräte-Engpass.
Eignet sich Bierblock auch für ein großes Fest?
Ja. Beliebig viele Helfer arbeiten parallel mit ihren eigenen Geräten; jede Bestellung landet sofort beim zuständigen Ausschank. Ein Nutzer-Limit gibt es nicht.
Wie schnell ist Bierblock eingerichtet?
Ohne Hardware-Setup: Fest anlegen, Produkte eintragen, Helfer-Link teilen — meist in 15–30 Minuten erledigt.
Was kostet Bierblock im Vergleich zu Orderman-Hardware?
Einmalig 99 € für einen Monat, 49 € im Monat oder 299 € im Jahr für alle Feste — ein Bruchteil einer Handheld- und Kassen-Anschaffung. Eine kostenlose Demo ohne Zeitlimit gibt es vorab.

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