Saaldienst und Zapfstand kommunizieren aneinander vorbei
Bestellungen werden zugerufen oder per Zettel übergeben. Bei Musik und Trubel geht das daneben.
Digitale Bestellungen bedeuten: Der Saaldienst tippt am Handy, der Zapfstand sieht es sofort. Kein Zettel, kein Zuruf, keine Missverständnisse — auch bei voller Schützenhalle.
Das Problem
Im vollen Festzelt ist der Papierblock schnell verloren — und der Zapfstand hat keinen Überblick.
Bestellungen werden zugerufen oder per Zettel übergeben. Bei Musik und Trubel geht das daneben.
Tisch 12 wartet seit 20 Minuten. Der Zettel liegt noch bei Tisch 8. Niemand hat den Überblick.
Wer hat zuerst bestellt? Ohne Zeitstempel ist das nicht nachvollziehbar.
Die Lösung
Drei Schritte, kein Papier — und der Zapfstand hat immer den Überblick.
Saaldienst öffnet den Browser und scannt den Bierblock-QR-Code. Keine App, kein Passwort.
Getränk wählen, Menge einstellen, Tisch zuordnen. Dauert unter 10 Sekunden.
Die Bestellung erscheint in Echtzeit. Der Zapfstand zapft in der Reihenfolge des Eingangs.
Zapfstand markiert die Bestellung als fertig — verschwindet von der Liste, kein Doppelt-Ausgeben.
Vorteile auf einen Blick
Der SV Diana hat beim Stadtschützenfest Bierblock eingesetzt. 25 Saaldienst-Helfer in drei Schichten, alle per QR-Code eingewählt. Kein einziger verlorener Zettel. Der Zapfstand war entspannt.
Häufige Fragen
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