Bonieren ohne Drucker

Das Bestellsystem ohne Bondrucker fürs Fest

Klassische Boniersysteme verteilen Bestellungen automatisch an Stationen — und drucken dafür Bons in Schank und Küche. Das funktioniert, bringt aber Drucker, Papier, Rollen und Wartung mit. Bierblock macht denselben Gedanken digital: Bestellungen landen sofort bei der richtigen Station, nur eben auf dem Bildschirm statt auf einem gedruckten Bon. Wie Bonierung — nur ohne Bondrucker.

Das Problem

Was der Bondrucker beim Vereinsfest kostet

Ein Bondrucker ist im Dauerbetrieb sinnvoll. Beim einmaligen Fest mit ehrenamtlichen Helfern wird aus dem Drucker aber schnell ein eigener Posten — finanziell wie organisatorisch.

Hardware, Papier, Wartung

Drucker anschaffen oder mieten, Bonrollen besorgen, Strom und Standort am Stand organisieren — und wenn die Rolle mitten im Andrang leer ist, steht die Station.

Aufbau und Einrichtung

Drucker an Stationen koppeln, Druckziele konfigurieren, Netzwerk dafür aufbauen: Das ist Bonier-Setup, das jemand können und vor dem Fest aufbauen muss.

Papier statt Überblick

Gedruckte Bons sind Momentaufnahmen. Was insgesamt offen ist, was schon raus ist und wie lang die Schlange wirklich wird, steht auf keinem einzelnen Zettel.

Die Lösung

Bierblock: bonieren auf dem Bildschirm

Bierblock übernimmt den nützlichen Teil der Bonierung — Bestellungen automatisch an die richtige Station bringen — und lässt den Drucker weg.

Direkt an die Station

Jede Bestellung erscheint sofort beim zuständigen Ausschank oder in der Küche. Kein Laufzettel, kein Zuruf, kein gedruckter Bon, der getragen werden muss.

Live statt Papier

Die Station sieht eine laufende, aktuelle Liste statt einzelner Ausdrucke — Erledigtes verschwindet, Offenes bleibt sichtbar.

Keine Drucker-Hardware

Kein Gerät, keine Bonrollen, keine Wartung. Bierblock läuft im Browser auf den vorhandenen Smartphones der Helfer.

Sofort startklar

Fest anlegen, Produkte je Station eintragen, Helfer per Link verbinden — kein Drucker-Setup, meist in 15–30 Minuten erledigt.

Vorteile auf einen Blick

Was ihr mit Bierblock gewinnt.

  • Bonierung an Stationen ohne Drucker
  • Keine Bonrollen, kein Papierstau
  • Live-Liste statt Einzel-Ausdrucke
  • Läuft auf vorhandenen Smartphones
  • In 15–30 Minuten einsatzbereit

Wie Bonierung funktioniert — nur ohne Bondrucker

Der Ablauf bleibt der gewohnte: Der Helfer nimmt „3 Bier, 2 Limo, 1 Bratwurst" auf, Getränke gehen an den Ausschank, die Bratwurst an die Küche — automatisch getrennt nach Station. Statt zweier gedruckter Bons sehen Schank und Küche ihre Posten jeweils live auf dem Bildschirm und haken sie nach dem Ausgeben ab. Ehrlich bleibt: Bierblock ist kein Kassensystem und druckt keine steuerlichen Belege. Wer eine Registrierkasse mit Bondruck braucht, kombiniert Bierblock mit der bestehenden Kasse.

Häufige Fragen

Was Veranstalter oft fragen.

Alles zur Einrichtung, Nutzung und zu den Kosten.

Kann Bierblock Bestellungen an Stationen verteilen wie ein Boniersystem?
Ja. Produkte lassen sich Stationen zuordnen — Getränke an den Ausschank, Speisen an die Küche. Jede Station sieht nur ihre eigenen Posten, live und ohne gedruckten Bon.
Brauche ich für Bierblock wirklich keinen Drucker?
Nein. Bierblock zeigt Bestellungen auf dem Bildschirm der jeweiligen Station an. Drucker, Bonrollen und das dazugehörige Setup entfallen vollständig.
Ist das nicht einfach ein Boniersystem ohne Drucker?
Im Kern ja — der nützliche Teil (Bestellungen automatisch an die richtige Station) bleibt, der Drucker fällt weg. Was fehlt, sind Kassen- und Fiskalfunktionen eines vollwertigen Boniersystems.
Kann ich trotzdem einen Bon ausgeben, wenn ich will?
Bierblock selbst druckt keine Bons. Wer einen Beleg für Gäste braucht, gibt diesen über die bestehende Kasse aus — Bierblock kümmert sich um die Bestellaufnahme dahinter.
Was passiert bei einem Geräteausfall?
Fällt ein Handy aus, öffnet der Helfer denselben Link auf einem anderen Gerät weiter. Anders als bei einem einzelnen Drucker gibt es keinen Single Point of Failure.
Was kostet Bierblock?
Einmalig 99 € für einen Monat, 49 € im Monat oder 299 € im Jahr für alle Feste — unabhängig von der Helferzahl. Eine kostenlose Demo ohne Zeitlimit gibt es vorab.

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