Komplexe Systeme überfordern Ehrenamtliche
Wer nur zweimal im Jahr ein Fest organisiert, hat keine Zeit, ein kompliziertes System zu lernen.
Digitalisierung klingt groß. Für österreichische Vereine bedeutet es oft nur: einen Papierzettel durch ein Handy ersetzen. Bierblock ist ein guter erster Schritt.
Das Problem
Zu komplex, zu teuer, zu wenig Zeit — das sind die häufigsten Gründe, warum Digitalisierung in Vereinen stecken bleibt.
Wer nur zweimal im Jahr ein Fest organisiert, hat keine Zeit, ein kompliziertes System zu lernen.
Unternehmens-Software ist nicht für Vereinsbudgets ausgelegt — Monatsgebühren von 50–200 € sind unrealistisch.
Wenn digitale Tools nicht spürbar besser sind als analog, gibt es keinen Anreiz zur Umstellung.
Die Lösung
Kein Schulungs-Marathon, kein Budget-Streit — ein einfacher Schritt mit sofortigem Nutzen.
Jeder Helfer ist in 5 Minuten dabei. Kein Lernaufwand, kein Handbuch.
Einmalig 99 € für einen Monat oder 299 € pro Jahr — transparente Preise für Vereinsbudgets.
Weniger Zettelchaos, weniger Fehler, besser informierter Ausschank — spürbar nach dem ersten Event.
Ihr fangt mit dem Ausschank an. Der Rest (Mitgliederverwaltung etc.) bleibt wie bisher.
Vorteile auf einen Blick
Die Landjugend-Ortsgruppe hat Bierblock als ersten digitalen Schritt eingesetzt. Ergebnis: sofortiger Mehrwert, keine Widerstände, und ein Team das beim nächsten Fest mehr digitalisieren will.
Häufige Fragen
Alles zur Einrichtung, Nutzung und zu den Kosten.
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