Zettel lassen sich nicht auswerten
Krakelige Strichlisten von zehn Helfern zusammenzurechnen ist mühsam, fehleranfällig und am Ende ein grober Schätzwert statt einer belastbaren Zahl.
Das Fest ist vorbei, die Zelte werden abgebaut — und dann? Mit Papier bleibt vom Wochenende ein Stapel Zettel, aus dem niemand mehr schlau wird. Bierblock macht aus den aufgenommenen Bestellungen eine fertige Auswertung: Was lief gut, wann war am meisten los, welche Station war am stärksten gefordert. Genau das, was der Papierblock nie liefern konnte — und was die Planung fürs nächste Fest leichter macht.
Das Problem
Solange alles auf Zetteln steht, endet das Wissen über das Fest mit dem Abbau. Drei typische Lücken, die jede Verein-Nachbesprechung kennt.
Krakelige Strichlisten von zehn Helfern zusammenzurechnen ist mühsam, fehleranfällig und am Ende ein grober Schätzwert statt einer belastbaren Zahl.
Wann war wirklich am meisten los? Ohne Zeitstempel bleibt nur die Erinnerung — und die schätzt den Andrang am Samstagabend regelmäßig falsch ein.
Wie viel Bier, Limo und Würstel nächstes Mal? Ohne Zahlen vom letzten Fest wird zu viel oder zu wenig bestellt — beides kostet den Verein Geld.
Die Lösung
Weil jede Bestellung digital aufgenommen wird, steht die Auswertung am Ende automatisch da — ohne dass jemand Zettel zählt.
Was wurde wie oft bestellt? Die Rangliste der Artikel entsteht automatisch — die Grundlage für den Einkauf beim nächsten Fest.
Jede Bestellung hat einen Zeitstempel. So seht ihr, wann der Andrang am größten war — und plant Helfer und Schichten gezielter.
Welcher Ausschank, welche Küche war am stärksten gefordert? Die Verteilung zeigt, wo nächstes Mal eine Station mehr sinnvoll ist.
Keine Nachtschicht mit Taschenrechner. Die Zahlen stehen direkt nach dem Fest bereit — sauber, vollständig und nachvollziehbar.
Vorteile auf einen Blick
Ein Beispiel aus der Praxis: Nach dem Sommerfest zeigt die Auswertung, dass das Radler doppelt so oft bestellt wurde wie geplant und der größte Andrang nicht am Nachmittag, sondern erst ab 20 Uhr kam. Beim nächsten Fest wird mehr Radler kalt gestellt und die zweite Schicht früher verstärkt — statt nach Bauchgefühl. Ehrlich bleibt: Bierblock ist kein Buchhaltungs- oder Kassensystem; die Auswertung deckt Bestellmengen und Zeiten ab, nicht die steuerliche Abrechnung.
Häufige Fragen
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