Der Vergleich für Vereine

Bierblock vs. Gastronovi: Plattform oder Festlösung?

Gastronovi ist eine modulare Gastro-Plattform: Kassensystem, Self-Ordering per QR-Code, Take-away, Lieferservice, digitale Speisekarte und Reservierung greifen im laufenden Gastronomiebetrieb ineinander. Bierblock ist das Gegenteil dieser Breite — ein einziger, klar umrissener Ablauf: Fest anlegen, Produkte eintragen, Helfer per Link verbinden, Bestellungen abarbeiten. Diese Seite ordnet ein, wann sich die Plattform lohnt und wann sie fürs Vereinsfest zu groß ist.

Das Problem

Warum eine modulare Gastro-Plattform fürs Vereinsfest zu groß ist

Gastronovi ist gebaut, um einen Gastronomiebetrieb das ganze Jahr zu steuern. Ein Vereinsfest dauert ein Wochenende, läuft mit wechselnden Freiwilligen und nutzt von dieser Plattform nur einen Bruchteil — der Rest wird zu Einrichtungs- und Lernaufwand, der beim Fest niemandem hilft.

Lizenz pro Modul statt einer Pauschale

Plattformen wie Gastronovi werden modul- und betriebsbezogen lizenziert und meist über Beratung eingerichtet. Für drei Festtage im Jahr zahlt ein Verein damit für Funktionsumfang, der die übrigen 362 Tage ungenutzt bleibt.

Einrichtung wie für ein Lokal

Speisekarte, Steuersätze, Drucker-Zuordnung, Tische und Benutzerrollen wollen angelegt sein, bevor die erste Bestellung läuft. Im Dauerbetrieb ist das sinnvoll — für einen Getränkestand mit fünfzehn Artikeln ist es Overhead.

Schulung trifft auf Ehrenamt

Je mehr Module ein System bündelt, desto mehr Bedienwege gibt es. Helfer, die zum ersten Mal und nur für eine Schicht da sind, kostet jede zusätzliche Funktion Erklärzeit — genau die, die beim Andrang fehlt.

Die Lösung

Bierblock: eine Aufgabe, bewusst gut gelöst

Statt einer Plattform mit vielen Modulen erledigt Bierblock genau einen Job: Bestellungen beim Fest aufnehmen und an den Ausschank weitergeben. Jede Einstellung, jeder Bildschirm ist auf diesen Ablauf zugeschnitten.

Kein Modul-Baukasten

Nichts zum Auswählen, Lizenzieren oder Dazubuchen. Bierblock ist ab der ersten Minute das, was ein Fest braucht — keine Entscheidung zwischen Paketen, Add-ons oder Tarifstufen.

In 15–30 Minuten startklar

Fest anlegen, zehn bis zwanzig Produkte eintragen, Helfer-Link teilen — fertig. Keine Speisekarten-Migration, kein Drucker-Setup, keine Rollenverwaltung im Vorfeld.

Für wechselnde Freiwillige gebaut

Die Oberfläche zeigt im Kern nur Artikel, Menge und Senden. Ein neuer Helfer öffnet den Link und nimmt ohne Einschulung die erste Bestellung auf.

Kosten passend zum Fest

Einmalig 99 € für einen Monat, 49 € im Monat oder 299 € im Jahr für alle Feste — eine klare Zahl statt einer Lizenz, deren Höhe von Modulen und Betriebsgröße abhängt.

Vorteile auf einen Blick

Was ihr mit Bierblock gewinnt.

  • Kein Modul-Baukasten, kein Setup-Projekt
  • In 15–30 Minuten einsatzbereit
  • Für ehrenamtliche, wechselnde Helfer
  • Läuft im Browser auf privaten Smartphones
  • Eine klare Pauschale statt Lizenz pro Modul

Plattform oder Festlösung? Eine ehrliche Entscheidungshilfe

Faustregel: Betreibt ihr ganzjährig Gastronomie und wollt Speisekarte, Self-Ordering, Take-away und Lieferung aus einer Hand steuern, ist eine Plattform wie Gastronovi richtig — sie ersetzt dann mehrere Einzelsysteme. Geht es dagegen um das Sommer-, Zelt- oder Pfarrfest, bei dem zwanzig Freiwillige an drei Tagen Bier und Würstel ausgeben, ist Bierblock passender: ein Werkzeug gegen Zettelchaos und Zuruf, ohne Plattform-Overhead. Bierblock ersetzt dabei kein Kassensystem — wer kassiert, tut das weiterhin separat über seine bestehende Kasse.

Häufige Fragen

Was Veranstalter oft fragen.

Alles zur Einrichtung, Nutzung und zu den Kosten.

Ist Bierblock eine Gastro-Plattform wie Gastronovi?
Nein. Gastronovi bündelt viele Module für den laufenden Betrieb. Bierblock macht bewusst nur eines: Bestellungen beim Fest aufnehmen und an den Ausschank weiterreichen — ohne Self-Ordering, Lieferung oder Warenwirtschaft.
Kann Bierblock Self-Ordering per QR-Code für Gäste?
Nein. Bei Bierblock nehmen die Helfer die Bestellungen auf. Der QR-Code verbindet neue Helfer mit dem Fest — er ist nicht dafür gedacht, dass Gäste selbst bestellen.
Kann Bierblock eine digitale Speisekarte oder Lieferung abbilden?
Nein. Digitale Speisekarte, Take-away und Lieferservice sind Plattform-Funktionen für den Dauerbetrieb. Bierblock konzentriert sich auf die Bestellaufnahme vor Ort beim Fest.
Wann lohnt sich Gastronovi statt Bierblock?
Sobald ihr ganzjährig Gastronomie betreibt und mehrere Module — Kasse, Speisekarte, Vorbestellung, Lieferung — tatsächlich nutzt. Dann verteilt sich der Einrichtungsaufwand sinnvoll über das Jahr.
Ersetzt Bierblock ein Kassensystem?
Nein. Bierblock hat keine Registrierkasse, keinen Bondruck und keine Fiskalisierung. Viele Vereine nehmen mit Bierblock die Bestellungen auf und kassieren parallel über ihre bestehende Kassenlösung.
Brauchen die Helfer ein Konto oder eine App?
Nein. Bierblock läuft im Browser. Helfer öffnen den geteilten Link oder scannen den QR-Code und bestellen sofort — ohne Installation und ohne eigenes Login.
Funktioniert Bierblock, wenn das Netz am Festgelände schwach ist?
Bierblock braucht eine Internetverbindung, damit alle Helfer denselben Stand sehen. Empfehlung fürs Zelt: ein eigenes WLAN als primäres Netz, Mobilfunk als Rückfall.
Was kostet Bierblock?
Einmalig 99 € für einen Monat, 49 € im Monat oder 299 € im Jahr für alle Feste. Eine kostenlose Demo ohne Zeitlimit lässt euch alles vorab in Ruhe ausprobieren.

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