- Ist Bierblock eine Gastro-Plattform wie Gastronovi?
- Nein. Gastronovi bündelt viele Module für den laufenden Betrieb. Bierblock macht bewusst nur eines: Bestellungen beim Fest aufnehmen und an den Ausschank weiterreichen — ohne Self-Ordering, Lieferung oder Warenwirtschaft.
- Kann Bierblock Self-Ordering per QR-Code für Gäste?
- Nein. Bei Bierblock nehmen die Helfer die Bestellungen auf. Der QR-Code verbindet neue Helfer mit dem Fest — er ist nicht dafür gedacht, dass Gäste selbst bestellen.
- Kann Bierblock eine digitale Speisekarte oder Lieferung abbilden?
- Nein. Digitale Speisekarte, Take-away und Lieferservice sind Plattform-Funktionen für den Dauerbetrieb. Bierblock konzentriert sich auf die Bestellaufnahme vor Ort beim Fest.
- Wann lohnt sich Gastronovi statt Bierblock?
- Sobald ihr ganzjährig Gastronomie betreibt und mehrere Module — Kasse, Speisekarte, Vorbestellung, Lieferung — tatsächlich nutzt. Dann verteilt sich der Einrichtungsaufwand sinnvoll über das Jahr.
- Ersetzt Bierblock ein Kassensystem?
- Nein. Bierblock hat keine Registrierkasse, keinen Bondruck und keine Fiskalisierung. Viele Vereine nehmen mit Bierblock die Bestellungen auf und kassieren parallel über ihre bestehende Kassenlösung.
- Brauchen die Helfer ein Konto oder eine App?
- Nein. Bierblock läuft im Browser. Helfer öffnen den geteilten Link oder scannen den QR-Code und bestellen sofort — ohne Installation und ohne eigenes Login.
- Funktioniert Bierblock, wenn das Netz am Festgelände schwach ist?
- Bierblock braucht eine Internetverbindung, damit alle Helfer denselben Stand sehen. Empfehlung fürs Zelt: ein eigenes WLAN als primäres Netz, Mobilfunk als Rückfall.
- Was kostet Bierblock?
- Einmalig 99 € für einen Monat, 49 € im Monat oder 299 € im Jahr für alle Feste. Eine kostenlose Demo ohne Zeitlimit lässt euch alles vorab in Ruhe ausprobieren.